Veranstaltungen am Kloster

Elf Gemeinden = ein Amt

 Vereine und Akteure aus dem Bereich Rehna stellen sich vor

am 26. September von 13 bis 17 Uhr

auf dem Kirchplatz und Klosterareal

 

 

Am 26. September präsentieren sich Vereine und Akteure aus dem Amtsgebiet Rehna auf dem Klosterareal. Von 13 bis 17 Uhr können Besucher an verschiedenen Ständen das Engagement der Vereine kennenlernen, ins Gespräch kommen, zuhören, zuschauen und mitmachen. Informieren und flanieren ist das Motto des Tages. Wer macht was? Und wie lebt man hier?

 

Mit dabei sind: 

Kulturkreis Carlow, Voltigierverein Wedendorf, Eschenhof Groß Rünz, Küchenchor Nesow, Singschule Stove, Förderverein Kirche Demern, Maren Winter, Rebekka Jost und aus Rehna: Angelverein, Sportverein, Reit- und Fahrverein, Stadtbibliothek, Motorclub, Schützenverein, Posaunenchor, Taubengeflügelverein, Stadtchor, Pilzverein, Theater Wortspiel, Klosterverein

 

Bei Regen werden die Infostände im Kreuzgang, Kirchturm, Gerichtssaal und auf der überdachten Bühne aufgebaut werden. Die einzelnen Programmpunkte finden, zu den geplanten Zeiten, dann im Gerichtssaal, in der Kirche und auf der Bühne statt. Dann wären Schirm und wetterfeste Kleidung gut und in den Räumlichkeiten muss dann Mund- und Nasenschutz getragen werden. Der Eingang ist am Kirchplatz und der Eintritt ist frei.

 

 

 

 

 Information & Kontakt:

 Kloster- und Stadtinformation

 info@kloster-rehna.de

 Telefon: 038872 / 527 65

Im Gerichtssaal, in der Klosterkirche und in der besonderen Atmosphäre des Nonnengartens finden von März bis August Konzerte unterschiedlicher Musikrichtungen von Weltmusik bis Klassik statt. Im Kreuzgang stellen zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler jeweils aktuelle Werke aus. Einer der Höhepunkte des städtischen Lebens in Rehna ist das alle zwei Jahre stattfindende Klosterfestival. Mit Kunsthandwerkermarkt, einem großen Kinderland, viel Musik und Theater, Kunst und Kulinarik ist es ein zweitägiges Familienfest der besonderen Art. Das Martensmannfest im November erinnert an die Lübecker Boten, die jahrhundertelang den Mecklenburger Herzögen Jahr für Jahr ein Fass Lübecker Rotspon an den Schweriner Hof brachten.